Kaffee, der Schule macht: Was sich nach einem Marketing-Slogan anhört, ist in Tansania gelebte Praxis. Gemeinsam mit seinem Partner City Coffee Ltd hat Tchibo bereits 2017 das Projekt „Tanzania Coffee Club“ gestartet.


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Kaffee, der Schule macht: Was sich nach einem Marketing-Slogan anhört, ist in Tansania gelebte Praxis. Gemeinsam mit seinem Partner City Coffee Ltd hat Tchibo bereits 2017 das Projekt „Tanzania Coffee Club“ gestartet.

Im Herzen der grünen Karibikregion Costa Ricas, innerhalb des indigenen Territoriums von Talamanca, liegt die Gemeinschaft der Bribri. Als eines von acht indigenen Völkern des Landes (etwa 2,4 % der Gesamtbevölkerung) bieten die Bribri ein lebendiges Beispiel dafür, wie traditionelles Wissen, Spiritualität und nachhaltige Landwirtschaft im 21. Jahrhundert bewahrt werden können.

Eine Entdeckungsreise zu den Quellen des besten Kaffees der Welt. Nicaragua – das Land der Seen und Vulkane – ist vor allem für eines bekannt: exzellenten Hochlandkaffee.

Kenianischer Spitzenkaffee gewinnt höchste Qualitätsauszeichnungen. Ein neuer Star am Himmel des kenianischen Spezialitätenkaffees: Tatu Coffee Estates Limited hat bei den National Taste of Harvest Kenya 2025-2026 Awards, dem renommiertesten Qualitätswettbewerb des Landes, einen beeindruckenden Doppelerfolg erzielt.

Forschende untersuchen Wirkung von schattenspendenden Bäumen in Kakaoplantagen in Ghana. In Afrika südlich der Sahara sind die Menschen besonders auf Regen angewiesen. Der Klimawandel bedroht zunehmend ihre Landwirtschaft. Für den Anbau von Kakao ist Agroforstwirtschaft ein möglicher Weg zur Anpassung:

Tchibo und Marco Polo Reisen bieten erstmals ein einzigartiges Afrika-Abenteuer: Die 12-tägige Rundreise „Safari trifft Kaffee“ führt Reisende ab Oktober 2026 nach Tansania, kombiniert eine klassische Safari durch berühmte Nationalparks mit einer exklusiven Kaffee-Experience auf der Tchibo-Kaffeefarm „Machare Coffee Estate“ am Kilimandscharo.

Costa Rica steht weltweit für außergewöhnliche Bohnenqualität – ein Ergebnis aus idealen Anbaubedingungen, verantwortungsvollen Produktionsmethoden und handverlesenen Arabica-Varietäten.

Trotz weltweiter Preisanstiege für Rohkaffee und gestiegener Produktionskosten blickt die Deutsche Röstergilde e. V. mit Zuversicht auf die Entwicklung des Kaffeemarkts.

Das natürliche Produkt Kaffee wird immer teurer, von den negativen Folgen des Anbaus für Umwelt und Menschen ganz zu schweigen. Nun versuchen Forscher, das Genussmittel in Bioreaktoren herzustellen.

Eine Nichtregierungsorganisation zweifelt das Versprechen vom fairen Kaffee an. In Kolumbien würden Pflücker viel arbeiten und wenig verdienen. Fairtrade und Rainforest Alliance kündigen auf Nachfrage von Report Mainz Überprüfungen an.
